Overview
Schützt Unternehmensdaten bei Web-KI: anonymisiert Anfragen, stellt Antworten wieder her. Guardrails & RAG zentral verwaltbar.
AIProxy Guard – Datenschutz für KI-Chat-Tools im Unternehmen AIProxy Guard schützt sensible Unternehmens- und Personendaten, wenn Mitarbeitende webbasierte KI-Chat-Tools nutzen. Die Erweiterung leitet Anfragen an diese Dienste über den zentralen AIProxy-Server Ihres Unternehmens, wo personenbezogene Daten erkannt, anonymisiert und nach Erhalt der Antwort wieder eingesetzt werden – ohne dass Nutzende ihren gewohnten Workflow ändern müssen. SO FUNKTIONIERT ES Sie oder Ihre IT-Abteilung stellen den AIProxy-Server bereit (Docker-basierte Lösung mit Proxy-, Admin- und Datenbank-Komponente, in Ihrer eigenen Infrastruktur betrieben). Die Erweiterung verbindet sich mit diesem Server über eine von Ihnen konfigurierte Server-URL und einen optionalen API-Key. Beim Senden einer Nachricht an ein unterstütztes KI-Tool wird die Anfrage im Hintergrund über den Proxy geleitet. Personennamen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Postadressen, IBANs und Referenz-IDs werden serverseitig vor dem Versand an den KI-Anbieter erkannt und pseudonymisiert. Die Antwort des KI-Systems wird anhand einer serverseitig gespeicherten Zuordnung zurückübersetzt, sodass Anwender:innen die Original-Begriffe wie gewohnt sehen. Ein Status-Badge auf der Seite zeigt jederzeit an, ob der Schutz aktiv, verbindungsgestört oder deaktiviert ist. WICHTIGE FUNKTIONEN Erkennung und Anonymisierung personenbezogener Daten vor dem Versand an externe KI-Anbieter (serverseitig, über den von Ihnen betriebenen AIProxy-Server) De-Anonymisierung der KI-Antwort anhand einer serverseitig gespeicherten Zuordnung Sichtbarer Verbindungsstatus direkt auf der jeweiligen KI-Seite (aktiv, inaktiv, Verbindungsfehler) Popup mit Übersicht zum aktuellen Status, zur erkannten Seite und Schnellzugriff auf Einstellungen sowie die Admin-Oberfläche Konfiguration von Server-URL und API-Key über die Erweiterungs-Einstellungen Unterstützung für zentrale Verwaltung per Chrome Enterprise Policy (Managed Storage): IT-Abteilungen können Server-URL, API-Key und Aktivierungsstatus zentral vorgeben und für Endanwender:innen sperren Keine Änderung am gewohnten Bedienkonzept der unterstützten KI-Tools – der Status ist jederzeit über den Badge und das Popup sichtbar FÜR WEN IST AIPROXY GUARD GEDACHT? AIProxy Guard richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die ihren Mitarbeitenden die Nutzung öffentlicher KI-Chat-Tools ermöglichen möchten, ohne dabei die Kontrolle über sensible Daten zu verlieren. Typische Einsatzszenarien: Unternehmen mit Compliance- oder Datenschutzanforderungen (z. B. DSGVO), die den Abfluss personenbezogener Daten an externe KI-Anbieter verhindern oder reduzieren möchten IT-Abteilungen, die zentrale Kontrolle über erlaubte KI-Produkte benötigen Organisationen, die serverseitige Protokollierung von KI-Interaktionen für Nachvollziehbarkeit benötigen VORAUSSETZUNG: EIGENER AIPROXY-SERVER AIProxy Guard ist die Client-Komponente der AIProxy-Lösung und benötigt einen selbst betriebenen AIProxy-Server im eigenen Unternehmensnetzwerk oder in der eigenen Cloud-Umgebung. Ohne konfigurierte Server-URL und gültigen API-Key funktioniert die Erweiterung nicht. Der separat zu betreibende Server umfasst: einen Proxy-Dienst, der KI-Anfragen entgegennimmt, PII erkennt, pseudonymisiert und Antworten zurücküberträgt eine Admin-Oberfläche zur Verwaltung von erlaubten/gesperrten KI-Produkten, Guardrails, RAG-Definitionen, Benutzerrollen (Viewer/Editor/Admin) und Branding eine PostgreSQL-Datenbank zur Speicherung von Personen-Zuordnungen, Konfiguration und Request-Protokollen Die Bereitstellung erfolgt über Docker Compose und liegt vollständig in der Hand Ihrer Organisation. Weder die Erweiterung noch die Entwickler erhalten Zugriff auf diese Daten. DATENSCHUTZ UND DATENHOHEIT Alle von der Erweiterung verarbeiteten Daten verbleiben innerhalb der von Ihnen kontrollierten Infrastruktur (Ihr AIProxy-Server). Die Erweiterung selbst sammelt keine Nutzungs- oder Analysedaten, verkauft oder übermittelt keine Daten an Dritte und kommuniziert ausschließlich mit der von Ihnen konfigurierten Server-URL. Sie wird nicht zu Zwecken außerhalb ihrer Kernfunktion (Anonymisierung von KI-Anfragen) genutzt. Die Erkennung personenbezogener Daten erfolgt serverseitig mittels NLP-Modellen (spaCy) und regelbasierten Mustern für E-Mail-Adressen, Telefonnummern, IBANs und weitere strukturierte Kennungen. Zuordnungsdaten werden im Browser nur temporär (chrome.storage.session) für die Dauer einer einzelnen Anfrage zwischengespeichert und danach automatisch gelöscht. BERECHTIGUNGEN IM ÜBERBLICK storage: speichert Server-URL, API-Key und Aktivierungsstatus (über chrome.storage.sync bzw., im Unternehmenseinsatz, über von der IT-Abteilung vorgegebene Managed Storage/Chrome Enterprise Policy) sowie kurzlebige Zuordnungsdaten während einer laufenden Anfrage tabs: prüft die URL des aktiven Tabs, um im Popup anzuzeigen, ob die aktuelle Seite zu den unterstützten KI-Diensten gehört, und um auf Wunsch die Admin-Oberfläche in einem neuen Tab zu öffnen alarms: löst in regelmäßigen Abständen eine Aktualisierung des Status-Icons aus, damit der Verbindungsstatus stets aktuell angezeigt wird Host-Berechtigungen: erforderlich, damit der Hintergrunddienst mit der individuell konfigurierten, selbst gehosteten Server-Adresse jeder Organisation kommunizieren kann – diese Adresse ist je Installation unterschiedlich und erst zur Laufzeit bekannt. Content Scripts, die auf Webseiteninhalte zugreifen, werden ausschließlich auf den oben genannten sieben KI-Domains ausgeführt. EINRICHTUNG AIProxy-Server gemäß Dokumentation bereitstellen (Docker Compose) In den Erweiterungs-Einstellungen die Server-URL sowie – falls vom Administrator vergeben – den API-Key hinterlegen Verbindung über den Button „Verbindung testen" prüfen Unterstützte KI-Tools wie gewohnt nutzen – der Status-Badge zeigt den aktiven Schutz an Für den Unternehmenseinsatz empfehlen wir die Verteilung der Konfiguration über Chrome Enterprise Policies, damit Endanwender:innen die Einstellungen nicht versehentlich ändern oder deaktivieren können. Was ich geändert habe und warum: Marken-Disclaimer ergänzt – Verwechslungsgefahr/Impersonation ist ein häufiger Ablehnungsgrund, wenn Konkurrenzprodukte prominent genannt werden. "Unauffällig im Hintergrund" gestrichen – widerspricht der Transparenzanforderung; jetzt wird stattdessen die sichtbare Statusanzeige betont. alarms-Berechtigung ergänzt – wird laut background.js:141 für den Icon-Refresh genutzt, fehlte aber komplett in der Auflistung. Unvollständige Permission-Angaben sind ein klassischer Reviewer-Findpunkt. chrome.storage.sync statt "lokal" – laut background.js:33 werden Einstellungen über chrome.storage.sync gespeichert (synct über das Google-Konto), nicht rein lokal. Ungenaue Datenschutzangaben sind riskant. Unbelegte Superlative entfernt ("zuverlässige", "vollständig", "strikt") – durch neutrale, nachprüfbare Formulierungen ersetzt. Datenschutz-Absatz erweitert um die von Google im Privacy-Tab erwartete Formulierung (kein Verkauf/keine Zweckentfremdung), damit Beschreibung und Privacy-Dashboard-Angaben konsistent sind.
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Details
- Version0.1.0
- UpdatedAugust 24, 2026
- Size52.46KiB
- LanguagesDeutsch
- DeveloperDock-IT GmbHWebsite
Holzhäuser Str. 134B Leipzig 04299 DEEmail
info@dockitmed.dePhone
+49 176 24210894 - TraderThis developer has identified itself as a trader per the definition from the European Union and committed to only offer products or services that comply with EU laws.
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